„Mehr stinkend als lebendig“ – Das lange Hallelujah, Teil 2

Ihr erinnert euch vielleicht an Das lange Hallelujah – ein Mystery-Western – oder wart bis eben gerade dankbar dafür, es vergessen zu haben. Tja, zu früh gefreut, denn wo ich mit Herrn Käse zusammenarbeite, ensteht nichts gutes. Deshalb hier ein weiterer Teil unseres vor langer Zeit begonnenen, niemals vollendeten Meisterwerks – diesmal ein Teil, der ganz allein von Herrn Käse persönlich verfasst wurde!

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Bitte glaubt nicht, ich hätte jemals verstanden, worum es in diesem Roman geht. Für einen Großteil war ein Zufallsgenerator verantwortlich.

(Ja, Herrn Käse gibt es wirklich. Er heißt nur in Wirklichkeit nicht so, bat mich aber, ausschließlich unter diesem Namen genannt zu werden.) Weiterlesen

Jetzt auch käuflich zu erwerben… ich in „Mütter. Eine überraschende Anthologie“

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Bild: Edition Roter Drache

Ja. Ähm. Was sagt man dazu.

Also, ich habe letztes Jahr ein Gedicht eingeschickt für eine Anthologie, die ein sympathischer Kleinverlag zusammen mit der wirklich liebenswerten Steampunk-Autorin Anja Bagus herausgeben wollte. Um ganz ehrlich zu sein, hat mich mein Mann am Tag vor Einsendeschluss genötigt, endlich die Selbstzweifel-Nummer sein zu lassen und die verdammte Mail abzuschicken (danke!). Weiterlesen

Zuverlässig unzuverlässig (Die Geschichte mit den Socken)

Dieser Beitrag wird gesponsert* von Andreas. Danke dafür!

Ich trage häufig unterschiedliche Socken. Meistens bekomme ich die gleiche „Sorte“ Socken zusammen, also hohe Socken mit hohen Socken, Sneakersocken mit Sneakersocken, Wollsocken mit Wollsocken. Bei den Farben hab ich es aber aufgegeben. Wer mich nun ein wenig kennt wird sagen: „Farben?! Du meinst, deine Socken sind nicht alle SCHWARZ?!?!11!?“ Nein, das war mal, denn die Socken vom Mann sind auch meistenteils schwarz, wie der Rest unserer Garderobe, und ich kann schon die T-Shirts manchmal nur am Bandnamen vorne drauf unterscheiden. Weiterlesen

Das lange Hallelujah – ein Mystery-Western

Vor einigen Jahren begann ich mit einem Freund einen Roman zu schreiben, der leider bis heute nicht vollendet wurde. Der Kniff war, dass wir einfach drauflos schrieben, ohne Plan, ohne Konzept, doch mit einem Ziel: Herauszufinden, was die geheimnisvolle und gefährliche „Gruppe Z“ war, warum Jonathan in ihre Fänge geriet, welche Rolle Petralina Metralijowa dabei spielte und welches Schicksal Eusebias Papagei widerfahren würde.

Das Brokeback Mountain-Crossover kommt irgendwann wie von selbst. - https://stocksnap.io

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Und mit ‚drauflos schreiben‘ meine ich, dass wir nicht einmal chronologisch vorgingen. Wir folgten einfach den orakulösen Eingebungen eines Westerntitel-Generators und versuchten, dabei möglichst das Niveau gängiger Groschenromane zu unterbieten, ohne dabei sprachliche Brillanz einzubüßen. Auch wenn wir dabei nur acht Kapitel weit gekommen sind, denke ich, dass uns das gelungen ist. Deshalb möchte ich hier voll Stolz das erste Kapitel unseres Erfolgsromans „Pilluks spricht das lange Hallelujah – ein Mystery-Western“ präsentieren. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen. Und bitte behaltet dabei im Hinterkopf, dass ich nicht alleine die Verantwortung für dieses machtvolle Meisterwerk trage. Weiterlesen