Out of the Rabbit Hole

Ich gebe es zu. Ich hätte mit diesen „Gruß vom Krampus“-Bildern sehr viel vorsichtiger sein müssen. Man kann sowas nicht veröffentlichen, ohne mit den Kosequenzen zu rechnen. Was mir passierte, ist folgendes:

Am ersten Weihnachtsfeiertag kam der Krampus, packte mich in seinen Sack, und ließ mich erst letzte Woche wieder heraus. (Welche haarsträubenden Abenteuer ich dort drinnen erlebte, ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden.) Nun bin ich also endlich wieder da.

Als Entschuldigung für meine lange Abwesenheit habe ich euch ein volles Notizbuch mit zukünftigen Artikeln und jede Menge unterhaltsame Videos mitgebracht. Als erstes gibt es diesen praktischen Lifehack, der mir unglaublich geholfen hat. Ihr wisst schon, als ich im Sack vom Krampus war. Da kann  man nämlich keinen Jägermeister kaufen.

Buntstifte

Ihr habt sicher Verständnis dafür, dass erst morgen ein neuer Beitrag erscheint… auch wenn ich mir ganz in echt vorgenommen hatte, pünktlich und regelmäßig zu schreiben. Leider hatte mein Bett heute andere Pläne.
Bis dahin gibt es ein total sinnfreies Foto von einem von mir höchstpersönlich ausgemaltem Ausmalbild. Sowas gibt es ja jetzt an jeder Ecke – Zen-Dies, Entspannungs-Das, Mandala-Wasauchimmer. Ich find das geil, ich stand schon auf Ausmalbilder, bevor es cool war. So ungefähr seit der Grundschule halt. Und wo es jetzt so viel Material gibt, kann ich wenigstens ordentlich ausprobieren, ob dieses ganze „Beschäftigungstherapie“-Zeug was taugt. Coloration vs Depression. Hier:

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P.S. So ganz sinnfrei ist das Motiv natürlich nicht.